Terra Sigillata
thumb|Römische Terra Sigillata
thumb|hochkant|Italischer Terra-Sigillata-Kelch Drag. 11 aus [[Novaesium.]]
Terra Sigillata (TS) ist die moderne Bezeichnung einer bestimmten Kategorie römischen Tafelgeschirrs, die gegen Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. in italienischen Werkstätten (Arezzo) entwickelt wurde. Das gehobene Tafelgeschirr wurde in großen Mengen in Handwerksbetrieben (Manufakturen) hergestellt, die ihre Ware meist mit einem Manufaktursiegel versahen. Die Ware fand in verschiedenen Variationen Absatz im gesamten Römischen Reich.
Herstellung
Das glänzend rot überzogene Geschirr wird grundsätzlich unterschieden in glatte Ware oder mit Modeln hergestellte reliefverzierte Gefäße. Beide wurden mit der schnellgedrehten Töpferscheibe angefertigt, jedoch war die Herstellung der reliefverzierten Ware aufwändiger. Zur Herstellung wurden meist dickwandige Schüsseln, sogenannte Formschüsseln angefertigt. Die Innenseite wurde mit einzelnen (positiven) Punzen verziert. Ein sogenannter Eierstab schließt die verzierte Zone in der Regel nach oben ab. Bei südgallischen Bilderschüsseln sind Ränder mit Kerbschnittverzierung geläufig. Nach dem Brand konnten in einer Formschüssel, in der die Dekoration negativ erscheint, zahlreiche Einzelgefäße ausgeformt werden. Die so gestalteten Gefäße, vor allem Schalen, wurden anschließend nachgedreht (Anbringen von Fuß und Formgebung des Randes).Datei:Terra Sigillata Museum Stempel.jpg|Punzenstempel aus Rheinzabern
Datei:Arretine ware poinçon.JPG|Punzenstempel des späten 1. Jahrhundert n. Chr.
Datei:Terra Sigillata Museum Formschuesseln.jpg|TS-Formschüsseln im Terra-Sigillata-Museum Rheinzabern.
Datei:La Graufesenque samian kiln.jpg|Ofengrundriss des grand four in La Graufesenque, Frankreich.
Den glattwandigen Glanzton-Überzug (Engobe) erhielten die Gefäße in lederhartem Zustand. Hierzu wurden sie in sehr fein geschlämmten Ton getaucht. Die Farbe des Überzugs variiert zwischen dunkel- und orangerot, für Rheinzaberner Sigillata ist oft letzteres charakteristisch. Sie ist abhängig vom Eisengehalt des Tones und den verschiedenen Oxidationsstufen des Eisens im gebrannten Ton.
Die Gefäße wurden etwa fünf Tage in speziellen Öfen oxidierend bei Temperaturen von rund 950 °C gebrannt. Störungen dieses Vorgangs konnten hohe Verluste zur Folge haben, die durch Funde von Fehlbränden an den Herstellungsorten gut belegt sind. Die Öfen besaßen eine verstärkte Tenne und einen langen Schürkanal. Bruchstücke von Töpfereirechnungen aus La Graufesenque bei Millau in Südfrankreich zeigen durchschnittliche Ofenfüllungen mit 30.000 Gefäßen.
Chronologie
thumb|Südgallische Bilderschüssel Drag. 29 mit Rankenmotiv in der [[Römerhalle (Bad Kreuznach)|Römerhalle Bad Kreuznach]]
thumb|Schüssel bzw. Napf Drag. 30 im 72Antiquarium73 in Mailand.
thumb|Teller Dragendorff 36 mit Barbotine-Verzierung; 2. Jahrhundert n. Chr.; Vor- und Frühgeschichtliche Sammlung im [[Oberhessisches Museum|Wallenfels'schen Haus in Gießen]]
thumb|Rekonstruierte Ofenbefüllung eines Terra-Sigillata-Ofens im Museum in Rheinzabern.
thumb|TS-Trinkbecher (2 x Drag. 54, links, rechts Glanztonbecher) aus Metz, musées de la Cour d'Or.
thumb|Terra-sigillata-Gefäße; 2.-3. Jahrhundert n. Chr. im Wallenfels'schen Haus
thumb|Bilderschüsseln Drag. 37 im [[Saalburgmuseum Bad Homburg v.d.H.]]
Forschungsgeschichte
Der Begriff Terra Sigillata bezeichnete im Mittelalter die gesiegelte rote Heilerdehttp://u01151612502.user.hosting-agency.de/malexwiki/index.php/Terra_sigillata und wurde im 18. Jahrhundert wegen der Töpferstempel auf die antike Keramik übertragen. Ein Name aus der Antike ist nicht gesichert. Der im englischen Sprachraum verwendete Begriff Samian Ware entstammt der Erwähnung von vasa Samia bei Plinius dem Älteren, von der jedoch nicht ganz sicher ist, ob es sich auf TS bezieht.Plinius, Naturalis historia 35,160; Eschbaumer 2001 S. 274.Die Erforschung der Terra Sigillata hat in der Archäologie eine lange Tradition. Die Chronologie stützt sich vor allem auf die Formen, sowie die Hersteller- und Bildstempel. Erste chronologische Einteilungen stammen von Hans Dragendorff (1896)Hans Dragendorff: Terra sigillata. Bonner Jahrbuch 96/97, 1895/96, S. 18-155 und Robert Knorr Robert Knorr:Töpfer und Fabriken verzierter Terra sigillata des ersten Jahrhunderts (Stuttgart 1919); Ders.: Terra-Sigillata-Gefässe des ersten Jahrhunderts mit Töpfernamen (Stuttgart 1952). Besonders die Töpferstempel, die Verzierungen sowie die Verbreitung des Materials haben TS zu einem bevorzugten Datierungsmittel der provinzialrömischen Archäologie werden lassen. Aus zahlreichen Produktionsorten sind die Hersteller aufgrund der Herstellerstempel namentlich bekannt. Hinzu kamen Beobachtungen an gut zu datierenden Fundorten wie dem Römerlager HalternSiegmar von Schnurbein: Die unverzierte Terra Sigillata aus Haltern. Bodenaltertümer Westfalens 19 (1982)., den Kastellen des Odenwaldlimes oder dem Kastell NiederbieberFranz Oelmann: Die Keramik des Kastells Niederbieber. 2. Nachdruck der Ausgabe Frankfurt am Main 1914, Habelt, Bonn 1976.. Die Weiterverwendung und Abformung der Punzenstempel hat es ermöglicht, chronologische Abfolgen der einzelnen Töpfer an den Herstellungsorten zu ermitteln. Das alles hat dazu geführt, dass sich der Zeitpunkt der Herstellung eines verzierten oder gestempelten TS-Gefäßes meist auf wenige Jahre genau datieren lässt. Ähnlich genaue Datierungen erreicht man je nach vorliegendem Fundmaterial nur mit Münzfunden oder durch Dendrochronologie.
Gefäßformen
Neben den Punzen und Töpferstempeln ist auch die Form des Gefäßes zur Datierung geeignet, da diese von Moden und beispielsweise im Fall der TS-Reibschüsseln auch von den Tischsitten abhängig war. Die heutigen Bezeichnungen der Gefäßformen gehen meist auf bekannte Forscher (Dragendorff, Knorr, DécheletteJoseph Déchelette: Les vases céramiques ornés de la Gaule Romaine I-II (Paris 1934).), oder auf Fundorte (Haltern, HofheimEmil Ritterling: Das frührömische Lager bei Hofheim i. T. Nassauische Annalen 34, 1904 S. 1-110; 397-423; Nachtrag in 40, 1912 S. 1-416.) zurück.
Siehe Hauptartikel: Liste wichtiger Terra-Sigillata-Gefäßformen.''
Italische Terra Sigillata
Als preiswerte Nachahmung von Metallgefäßen war Glanztonware im hellenistischen Mittelmeerraum Jahrhunderte vor dem Aufkommen der Terra Sigillata verbreitet. Die im südlichen Italien verwendete, sogenannte Campana war allerdings reduzierend gebrannt und deshalb vorwiegend schwarz. Erste Versuche mit oxidierenden Bränden sind im Falle der Eastern Sigillata aus Nordsyrien bekannt. Um die Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. scheint eine Gruppe von Töpfern in Arezzo diese Technik übernommen zu haben. Die Keramik erlangte schnell große Beliebtheit und wurde mit der Expansion des Reiches weit exportiert.
Südgallische Terra Sigillata
Siehe Hauptartikel: Südgallische Terra Sigillata
Von Italien kam die Produktion in die Nordprovinzen, zunächst nach Südfrankreich. Die früheste Produktion erfolgte bei Lugdunum (Lyon) als Filialbetrieb der italischen Töpfereien. Bald darauf bildeten sich große südgallische Töpferzentren, etwa in Montans, La GraufesenqueFrédéric Hermet.: La Graufesenque (Condatomago) I-II(Paris 1934). oder Banassac''. Sie stellten zunächst wie in Lyon Gefäße nach italischen Vorbildern her, um dann eigene Formen zu etablieren. Beliebte Gefäßformen der südgallischen Töpfereien sind die steilwandigen Schüsseln Dragendorff 29 und 30, später kam zu diesen verzierten Formen noch die Schüssel Drag. 37 hinzu, welche eine stärker gerundete Wandung besitzt und die Form Drag. 29 ablöste. Verzierungen bestehen häufig aus Ranken und anderen floralen Motiven.
Mittel- und ostgallische Töpfereien
Die Produktion verlagerte sich im Verlauf des 2. Jahrhundert n. Chr. näher zu den Absatzmärkten und den Flüssen. Bekannte Produktionsorte der mittelgallischen Töpfereien waren Lezoux, Vichy, Lubié und Toulon-sur-Allier. Ostgallische Produktionszentren waren Lavoye, La Madeleine, Chemery, Mittelbronn, BlickweilerRobert Knorr/Friedrich Sprater: Die westpfälzischen Töpfereien von Blickweiler und Eschweiler Hof. Speyer, Historisches Museum der Pfalz, 1927 oder HeiligenbergR. Forrer: Die römischen Terrasigillata-Töpfereien von Heiligenberg-Dinsheim und Ittenweiler im Elsaß. (Stuttgart 1912).. Die Motive auf den Bilderschüsseln wurden lebhafter, dargestellt finden sich neben floralen Motiven häufig Tiere, Jagdszenen, mythologische oder erotische Darstellungen und Gladiatoren.
Im 3. Jahrhundert wird die Produktion dominiert durch die Großbetriebe von Rheinzabern (Tabernae)Wilhelm Ludowici: Katalog V. Stempel-Namen und Bilder römischer Töpfer, Legions-Ziegel-Stempel, Formen von Sigillata und anderen Gefäßen aus meinen Ausgrabungen in Rheinzabern 1901-1914. Jockgrim 1927; derselbe: Katalog VI meiner Ausgrabungen in Rheinzabern 1901-1914. Die Bilderschüsseln der römischen Töpfer von Rheinzabern. Tafelband. Bearbeitet von Heinrich Ricken, Darmstadt 1942; Heinrich Ricken: Die Bilderschüsseln der römischen Töpfer von Rheinzabern. Textband mit Typenbildern zu Katalog VI der Ausgrabungen von W. Ludowici in Rheinzabern 1901-1904. Bearbeitet von Ch. Fischer. Frankfurt 1963. und Trier (Augusta Treverorum),Ingeborg Huld-Zetsche: Trierer Reliefsigillata: Werkstatt I. Materialien zur römisch-germanischen Keramik 9 (R. Habelt, Bonn 1972); dieselbe: Trierer Reliefsigillata: Werkstatt II. Materialien zur römisch-germanischen Keramik 12 (R. Habelt, Bonn 1993). die vor allem über gute Transportmöglichkeiten und Rohstoffe verfügten. Der Terra-Sigillata-Produktion in Rheinzabern widmet sich das Terra-Sigillata-Museum, wo zahlreiche Produktionsfunde ausgestellt werden. Das Wissen um die Herstellung der Punzen scheint in dieser Zeit allmählich verloren gegangen zu sein. Deren Qualität lässt im Verlauf des 3. Jahrhunderts nach, wie die der Ware insgesamt. Der Überzug ist bei TS-Funden des 3. Jahrhunderts oft abgerieben. Die Form der Punzen wird durch häufige Abformungen grobschlächtiger. Statt der Punzen wird nun sogenannte Barbotine-Verzierung häufig verwendet – Spritzer von sehr fein geschlämmtem Ton, mit dem man rundplastische Verzierungen auf die Gefäße auftrug. Das Aufkommen von TS-Reibschüsseln (mit Ausguss und feinem Gries auf der Innenseite; meist Drag. 43 und 45) lässt auf eine Änderung der Speisegewohnheiten schließen, nämlich das Zubereiten der Speisen bei Tisch.
Der ostgallische Produktionsort Rheinzabern in der Pfalz hatte Ende des 2. Jahrhunderts mehrere Filialgründungen, welche die sogenannte schwäbische Ware herstellten: in Nürtingen, Waiblingen und Stuttgart-Kräherwald. Weitere Manufakturen östlich des Rheins befanden sich in der Provinz Noricum, z.B. in Pfaffenhofen am Inn und Westerndorf (Rosenheim). In England ist lediglich aus Colchester eine TS-Manufaktur bekannt.
Eastern Sigillata
Siehe Hauptartikel: Eastern Sigillata.
Spätantike Argonnen-Sigillata
In der Spätantike wurden neue Werkstätten in den Argonnen angelegt, welche die modelgeformte Reliefverzierung nicht mehr weiterführten, sondern einfache Rollstempelverzierungen direkt auf den Gefäßen anbrachten (Rädchensigillata). Bedeutung gewannen nun besonders nordafrikanische Werkstätten, deren Produkte gelegentlich auch im Rheinland zu finden sind. Die Verzierung besteht hier fast nur noch aus Medaillons, die häufig christliche Szenen zeigen (Guter Hirte, etc.).
Nachahmung der Terra-Sigillata-Technik
Bereits in römischer Zeit wurde die Technik nachgeahmt, meist ohne den technischen Standard der TS zu erreichen. Beispiele solcher lokalen Imitationen sind die sogenannte marmorierte Ware, Raetische Firnisware, Terra Nigra oder die im Untermaingebiet häufige Wetterauer Ware.
1906 erhielt der bayerische Kunsttöpfer Karl Fischer [http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/2558655-129-terra_sigillata_als_groesster_wurf,1,0.html#top Terra Sigillata" als größter Wurf], Kurzbiografie von Karl Fischer in der Sulzbach-Rosenberger Zeitung vom 5. November 2010. durch das kaiserliche Patentamt in Berlin das Patent auf die Nacherfindung der Terra-Sigillata-Herstellung Patent Nr. 206 395, Klasse 80b, Gruppe 23; zitiert nach: Heinl, Rudolf; Die Kunsttöpferfamilie Fischer aus Sulzbach, Sulzbach-Rosenberg 1984 . Heute stellt das keramische Kunsthandwerk teilweise nachgeahmte Terra-Sigillata-Gefäße her.
Literatur
* Colette Bémont, Jean-Paul Jacob (Hrsg.): La terre sigillée gallo-romaine. Lieux de production du Haut Empire: implantations, produits, relations. Maison des Sciences de l'Homme, Paris, 1986, ISBN 2-7351-0170-3 (Documents d'archéologie française 6).
* Pia Eschbaumer:Terra Sigillata. In: Thomas Fischer (Hrsg.): Die römischen Provinzen. Eine Einführung in ihre Archäologie. Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1591-X, S. 267–290.
* Fritz Fremersdorf: Die Herstellung von Relief-Sigillata im römischen Mainz. In: Mainzer Zeitschrift. 44/45, 1949/50, {{ISSN|0076-2792}}, S. 34–37.
* Jochen Garbsch: Terra Sigillata. Ein Weltreich im Spiegel seines Luxusgeschirrs. Prähistorische Staatssammlung, München 1982, ISBN 3-927806-05-6 (Ausstellungskataloge der Prähistorischen Staatssammlung 10).
* Bernard Hofmann: La ceramique sigillée. Editions Errance, Paris 1986, ISBN 2-903442-15-0
* Robert Knorr: Die verzierten Terrasigillata-Gefäße von Rottweil. Kohlhammer, Stuttgart 1907.
* Robert Knorr: Südgallische Terra-Sigillata-Gefäße von Rottweil. Kohlhammer, Stuttgart 1912.
* Felix Oswald, T. Davies Pryce: An Introduction to the Study of Terra Sigillata. Treated from a chronological Standpoint. Longman, London u. a. 1920 (Republished with a preface and corrigenda & addenda by Grace Simpson. Gregg, London 1966), im Detail veraltet, aber immer noch die umfassendste Gesamtdarstellung des Phänomens TS.
* Barbara Pferdehirt: Die römischen Terra-Sigillata-Töpfereien in Südgallien. Gesellschaft für Vor- und Frühgeschichte in Württemberg und Hohenzollern, Stuttgart 1978 (Kleine Schriften zur Kenntnis der römischen Besetzungsgeschichte Südwestdeutschlands 18, {{ZDB|236356-2}}).
* Eleni Schindler Kaudelka, Ulrike Fastner, Michael Gruber: Italische Terra Sigillata mit Appliken in Noricum. Mit einem Beitrag von Gerwulf Schneider. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2002, ISBN 3-7001-3025-2 (Archäologische Forschungen 6 = Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse. Denkschriften 298), mit CD-ROM.
* Petrus Stuart: Een Romeins grafveld uit de eerste eeuw te Nijmegen. Onversierde terra sigillata en gewoon aardewerk. In: Oudheidkundige mededelingen uit het Rijksmuseum van Oudheden te Leiden. NR 57, 1976, {{ISSN|0920-4768}}, S. 1–148 (Auch Separatum: Ministerie van cultur, recreatie en maatschappelijk werk, Den Haag 1977 (Beschrijving van de verzameling van het Museum G. M. Kam te Nijmegen 8)).
Anmerkungen
Weblinks
{{Commonscat|Terra sigillata}}
* [http://www.novaesium.de/glossar/terra-sigillata.htm Terra Sigillata]
* [http://www.potsherd.uklinux.net/atlas/Class/TS Roman pottery database]
* [http://www.terra-sigillata-museum.de/ Terra Sigillata Museum Rheinzabern]
* [http://www.antike-tischkultur.de/keramiks.html Überblicksseite für italienische, gallische und afrikanische Terra Sigillata, Produktionsstätten und Formen]
Kategorie:KeramikstilKategorie:Archäologie (Klassische Antike)
Kategorie:Römische Kultur
ca:Terra sigillata
cs:Terra sigillata
el:Λημνία γη
Terra sigillata
es:Terra sigillata
et:Terra sigillata
fi:Terra sigillata
Céramique sigillée
fy:Terra sigillata
gl:Terra sigillata
hu:Terra sigillata
it:Ceramica sigillata
la:Terra sigillata
nl:Terra sigillata
nn:Terra sigillata
pl:Terra sigillata
pt:Terra sigillata
ru:Терра сигиллата
sr:Тера сигилата
Text und Bilder dieses Beitrags stammen aus dem Artikel Terra Sigillata der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.