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Schwäbische Alb

18.05.2012 @ 07:05, Spuk968,

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|KARTENBESCHREIBUNG=Topografie der Schwäbischen Alb
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|LAGE-POLITISCH=Baden-Württemberg und Bayern
|EINTEILUNG NACH=Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands/Bundesamt für Naturschutz
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miniatur|Albhochfläche bei [[Erpfingen]]

Die Schwäbische Alb, früher auch Schwäbischer Jura bzw. Schwabenalb genannt, ist ein knapp 200 km langes Mittelgebirge in Süddeutschland. Es besteht aus mesozoischem Jurakalk und liegt großteils in Baden-Württemberg, zieht aber mit seinen Nordost-Ausläufern auch nach Bayern. Die Alb ist eine durch Erosionseinflüsse zerteilte Hochebene, die nach Nordwesten durch einen sehr markanten Steilabfall begrenzt wird, nach Südosten hingegen sanft abdacht und dort jenseits des oberen Donautals ins Alpenvorland übergeht.

Der nordwestliche Steilabfall wird Albtrauf genannt und trennt Albhochfläche von Albvorland. Im Nordosten endet das Mittelgebirge am Nördlinger Ries. Nach Südwesten kann es mit der schwäbisch-niederalemannischen Sprachgrenze bei Tuttlingen und Spaichingen abgegrenzt werden, oft sind aber weitere Gebiete Gegenstand der Betrachtung (vgl. Gliederung). Die Länge des Gebirges beträgt etwa 180 Kilometer, die Breite 35-40 Kilometer.

Geologisch gesehen ist die Schwäbische Alb eine Schichtstufe und als solche Element des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes. Sie ist ferner Teil der Tafeljuralandschaft zwischen Basel und Coburg. Diese Tafeljuralandschaft wiederum ist mit Faltenjura und Fränkischer Alb Bestandteil der Juragebirgszüge zwischen Genf und Coburg.

Geographie


Teillandschaften


miniatur|hochkant|Typische Landschaft der Kuppenalb: Der [[Kornbühl bei Salmendingen]]

Manche, aber nicht alle Gebiete der Schwäbischen Alb haben traditionelle Eigennamen. Daneben gibt es neuere, durch Geographen vergebene Bezeichnungen. Die Regionen des Tafeljura ab Baaralb (zum Teil) bis Basler Tafeljura gehören streng genommen nicht mehr zur Schwäbischen Alb (Sprachgrenze bei Spaichingen und Tuttlingen), dennoch werden vor allem Gebiete nördlich des Hochrheins oft zu ihr gezählt.

Teilregionen etwa von Nordost nach Südwest:

Riesalb, Härtsfeld, Albuch, Heidenheimer Alb, Niedere Alb, Stubersheimer Alb, Ulmer Alb, Hochsträß, Blaubeurer Alb, Uracher Alb (Vordere Alb und Hintere Alb), Münsinger Alb, Lutherische Berge, Landgericht, Reutlinger Alb, Zwiefalter Alb, Tautschbuch, Zollernalb, Großer Heuberg.

Teilregionen des Tafeljura im alemannischen Raum:

Baaralb, Hegaualb, Randen, Klettgaujura, Aargauer Tafeljura, Tafeljura um Basel.

Naturräumliche Gliederung


Die Bundesanstalt für Landeskunde hat seit den 1950er Jahren im Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands und in nachfolgenden Einzelblättern 1:200.000 die Schwäbische Alb in naturräumliche Teillandschaften gegliedert. Die Schwäbische Alb bildet, zusammen mit der sie nach Nordosten fortsetzenden Fränkischen Alb, hiernach eine Großregion 3. Ordnung. Wie auch bei den Gäuen (Muschelkalk) und Keuper-Lias-Ländern wurden auch die Jura-Landschaften in eine Schwäbische (09) und eine Fränkische (08) Haupteinheitengruppe unterteilt, deren Trennlinie sich eher nach physischen denn nach kulturellen Gesichtspunkten richtet. Speziell bei Schwäbischer und Fränkischer Alb entspricht die Trennlinie südlich des Nördlinger Ries auch der landläufigen Aufteilung.

Hauptartikel: Naturräumliche Gliederung der Schwäbischen Alb

Wie folgt gliedert sich die Schwäbische Alb in folgende dreistellige Haupteinheiten:

* 09 [=D60] Schwäbische Alb
** 090 (SchweizerBezeichnung auf Blatt Konstanz (1964)) Randen (Klettgau- und Randenalb)
** 091 Hegaualb
** 092 Baaralb und Oberes Donautal
** 093 Hohe Schwabenalb
** 094 Mittlere Kuppenalb
** 095 Mittlere Flächenalb
** 096 Albuch und Härtsfeld
** 097 Lonetal-Flächenalb (Niedere FlächenalbBezeichnung auf Blatt Göppingen)

** 098 Riesalb

Topographie


Der Albtrauf, der Nordwestrand des Gebirges, stellt eine bis zu 400 Meter hohe, meist steil abfallende Schichtstufe dar. Der hingegen geomorphologisch nicht fassbare Südostrand kann geologisch durch das Abtauchen der jurassischen Schichten unter die Molasseschichten des Alpenvorlandes markiert werden. Nördlich der Südgrenze hat sich, während des Miozäns, durch das obere Molassemeer ein stellenweise bis heute gut erhaltenes Kliff (Heldenfinger Kliff) entwickelt. Diese Klifflinie verläuft von Tuttlingen im Südwesten bis Donauwörth im Nordosten.

Die die Schwäbische Alb aufbauenden Schichten sind ungefaltet und schräggestellt. Das „Einfallen“ der Schichtfläche erfolgt von Nordwest nach Südost. Die durchschnittlichen Höhenlagen nehmen nicht nur nach Südost ab. Auch vom Großen Heuberg ausgehend werden die Höhenwerte nach Südwest und Nordost geringer.

Ausgeprägte Gipfelberge sind nicht typisch für die Schwäbische Alb. Die höchsten Punkte befinden sich zum größten Teil entlang des Albtraufs. Die Erosion hat vor und am Steilabfall zahlreiche Auslieger, Berghalbinseln und Zeugenberge zur Folge, die mit der Schichtstufe des Albkörpers verbunden sind. Eine ausgeprägte Zertalung findet sich sowohl im Bereich des Albtraufs als auch im Binnenbereich. Der vielzitierte Begriff der „Albhochfläche“ gilt daher nur für die Gebiete zwischen den Tälern. Diese Hochflächen lassen sich in die nordwestliche Kuppenalb mit kleinräumig-unruhigem Relief und hohen Anteilen an Wald und Grünland sowie die südöstliche, stärker ackerbaulich genutzte Flächenalb gliedern (Klifflinie).

Die höchsten Erhebungen des Albkörpers reichen bis knapp über 1000 Meter. Sie sind alle im südwestlichen Teil der Alb, vor allem im Bereich des Großen Heubergs, zu finden. Im Folgenden eine Auflistung von Erhebungen mit oder über 1000 Meter: Lemberg (1015 m, höchster Punkt der Schwäbischen Alb), Oberhohenberg (1011 m), Hochberg (1009 m), Wandbühl (1007 m), Rainen (1006 m), Montschenloch (1004 m), Plettenberg (1002 m), Bol (1002 m), Hochwald (1002 m), Hummelsberg (1002 m), Kehlen (1001 m), Schafberg (1000 m).

miniatur|Der Zeugenberg [[Hohenzollern (Berg)|Zoller trägt die Burg Hohenzollern]]

Zeugenberge sind (bezogen auf die stufenbildende Gesteinsschicht) mit der Schichtstufe nicht mehr verbunden und stehen meist freierodiert vor dem Albtrauf. Sofern es vor dem Albtrauf stehende Berge vulkanischen Ursprungs sind, sind sie geologisch gesehen „Pseudo-Zeugenberge“. Im Folgenden eine Auflistung von Zeugenbergen, mit und ohne Schichtflächenrest, sortiert von Nordost nach Südwest. Die mit „(V)“ markierten Berge haben einen vulkanischen Kern, der in entscheidendem Maße mitverantwortlich für ihr Entstehen ist. Zeugenberge ohne Schichtfläche: Ipf (668 m), Stuifen (757 m), Rechberg (707 m), Hohenstaufen (684 m), Limburg (597 m), Floriansberg (522 m) (V), Achalm (707 m), Georgenberg (602 m) (V), Zoller (855 m), Hohenkarpfen (912 m), Lupfen (977 m). Zeugenberge mit Schichtfläche: Hesselberg (689 m), Scheuelberg (717 m), Kaltes Feld (781 m), Heldenberg (726 m), Michelsberg (724 m), Farrenberg (820 m), Filsenberg (805 m), Plateauscholle von Burgfelden mit Heersberg (964 m), Hundsrücken (931 m), Lochenstein (963 m), Schafberg (1000 m), Plettenberg (1002 m).

miniatur|links|Der [[Runder Berg|Runde Berg ist ein Ausliegerberg]]

Der Hesselberg gehört naturräumlich gesehen zwar eher zur Fränkischen Alb, liegt aber dialektgeographisch im vorschwäbischen Gebiet (schwäbisch-fränkischer Übergangsbereich mit Überwiegen schwäbischer Merkmale). Auch andere Gebiete der westlichsten Fränkischen Alb am Ostrand des Ries befinden sich im schwäbischen, schwäbisch-fränkischen oder schwäbisch-bairischen Mundartraum.

Im Gegensatz zu Zeugenbergen sind Ausliegerberge noch wesentlich mit der Schichtstufe verbunden. Im Folgenden eine Auflistung von Ausliegern, mit und ohne Schichtflächenrest, sortiert von Nordost nach Südwest. Die mit „(V)“ markierten Berge haben einen vulkanischen Kern, der in entscheidendem Maße mitverantwortlich für ihr Entstehen ist. Auslieger ohne Schichtfläche: Hohenneuffen (743 m), Jusi (673 m) (V), mit Hörnle ({{Höhe|707.0}}), Uracher Schlossberg (692 m), Runder Berg (711 m). Auslieger mit Schichtfläche: Teckberg (775 m), Gräbelesberg (915 m).

Geologie


miniatur|Ein Kalkstein-[[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss am Dreifaltigkeitsberg bei Spaichingen (Westrand des Alb)]]

miniatur|hochkant|Der Kalksteinbruch im [[Blau (Fluss)|Blautal bei Gerhausen]]

Entstehung im Jurameer


Die Alb stellt eine Schichtstufe des Süddeutschen Schichtstufenlands dar. Sie besteht aus sedimentären marinen Ablagerungen in Form mächtiger Schichten aus Ton, Kalk und Mergel. Diese Gesteine entstanden während der Jurazeit am Boden eines Meeres, das vor etwa 200 bis 150 Millionen Jahren große Teile Europas bedeckte. Die jurassischen Gesteine bilden drei Hauptformationen. Nach ihrer Farbe unterscheidet man lokal von unten nach oben Lias (Schwarzer Jura), Dogger (Brauner Jura) und Malm (Weißer Jura).

Die Gesteine des Schwarzen Jura sind Tonschiefer und werden durch einen hohen Gehalt an Bitumen und Pyrit gefärbt. Man spricht auch (fälschlich) von Ölschiefer. Dieses Gestein tritt am Fuß des Albtraufs auf und ist berühmt für seine Funde von Ichthyosauriern. Am besten kann man diese im Urwelt-Museum Hauff in Holzmaden oder im Fossilienmuseum des Holcim-Werkforums in Dotternhausen betrachten.

Die Schichten des Braunen Jura, sandig-tonige Mergel, erhalten ihre braune Farbe durch einen recht hohen Gehalt an Eisen. Dieses Eisen wurde in Wasseralfingen bei Aalen auch als oolithisches Eisenerz abgebaut.

Der Weiße Jura, der die Steilstufe des Albtraufs bildet, besteht aus fast reinem Calcit, der in einem sauerstoffreichen und lebendigen Meer abgelagert wurde. Er ist charakterisiert durch eine wechselnde Folge von Mergeln, Kalkbänken und Massenkalken (Riffen). Der in einer Reihe großer Steinbrüche – beispielsweise am Plettenberg nahe Dotternhausen, bei Schelklingen und bei Grabenstetten – abgebaute Kalkstein wird zur Zementherstellung und als Straßenschotter verwendet. Hochreine Kalksteine – der CaCO3-Gehalt beträgt teilweise über 99 % – werden im Blautal bei Ulm gewonnen und als Ulmer Weiß an die chemische Industrie in alle Welt verkauft.

In allen Jurasedimenten sind vielfältige Fossilien enthalten, die man auf einer Wanderung leicht selbst finden kann. Anhand der für die jeweilige Schicht typischen Leitfossilien erstellte der Geologe Friedrich August Quenstedt die nach ihm benannte Gliederung des süddeutschen Juras.

Meeresfossilien, Karst und Vulkane


Die Schwäbische Alb ist eines der größten zusammenhängenden Karstgebiete in Deutschland. Der wasserlösliche Kalkstein wird ausgewaschen, so dass sich Höhlen, Dolinen und Trockentäler bilden. Trockentäler sind Vorzeitformen. Eine Möglichkeit ihrer Entstehung ist die Tieferlegung der Erosionsbasis im Bereich von wasserdurchlässigen Gesteinen und Absenkung des Grundwasserspiegels. Trockentäler können auch unter kaltzeitlichen Bedingungen in Gebieten mit wasserdurchlässigen Gesteinen entstanden sein. Möglich war dieses, weil Dauerfrostböden das Versickern des Wassers verhindert hatten.

Als Resultat der Verkarstung weist die Alb nur sehr wenige Oberflächengewässer auf. Die Entwässerung ist etwa 150 bis 200 m tief in das Gestein verlagert und erfolgt durch Klüfte und Höhlen. Entsprechend der wechselnden Folge von wasserdurchlässigen Kalksteinen und stauenden tonigen Mergeln haben sich im Albkörper zwei Karststockwerke gebildet.

Eine der bekanntesten Höhlen ist die Blautopfhöhle mit dem Blautopf als Abfluss. Viele Höhlen sind als Schauhöhlen erschlossen – darunter die tiefste begehbare Schachthöhle Deutschlands, die Laichinger Tiefenhöhle, und eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands, die Charlottenhöhle – und können gefahrlos besichtigt werden. Andere können im Rahmen von Wanderungen auf eigene Faust besucht werden. Verschiedene geologische und karstkundliche Wanderwege erlauben es auch dem interessierten Laien, viele dieser Besonderheiten zu erkennen und zu verstehen.

Außer den Karsterscheinungen gibt es noch weitere geologische Phänomene: den Schwäbischen Vulkan und das Steinheimer Becken. Aufgrund ihrer erdgeschichtlichen Vielfalt und Besonderheiten wurde die Schwäbische Alb 2002 als Nationaler GeoPark in Deutschland ausgezeichnet. 2004 folgte die Anerkennung als Europäischer Geopark und 2005 die Anerkennung durch die UNESCO.

Am Südrand der Schwäbischen Alb treten tertiäre Ablagerungen auf, die die Oberfläche bilden. Besonders bekannt ist die Erminger Turritellenplatte bei Ulm, die durch ihren marinen Fossilreichtum bekannt ist.

Böden


Die aus dem Weißjura entstandenen Böden sind überwiegend schwer und lehmig, örtlich auch locker und krümelig. Neben tiefgründigen Böden finden sich auch Standorte mit sehr geringer Bodenauflage. Zu den typischen Böden zählen: Rendzina, Terra fusca und Braunerde-Pelosol.

Erdbeben


miniatur|links|[[Erdbebensicheres Bauen|Erdbebenzonen in Deutschland nach DIN 4149]]

Die Schwäbische Alb gehört zu den erdbebenreichsten und -gefährdetsten Zonen Deutschlands. Zu schwereren Erdbeben kam es in den Jahren 1911, 1943 und 1978 in der Albstadt-Scherzone. Bei dem Beben am 3. September 1978, dessen Epizentrum bei Albstadt lag, wurde eine Stärke von 5,7 auf der Richterskala gemessen. Es kam dadurch zu erheblichen Gebäudeschäden und 25 Verletzten. Seit 2005 gehört die Umgebung von Albstadt zu der am stärksten gefährdeten Zone 3 nach DIN 4149, entsprechend ist in dieser Zone eine besonders erdbebensichere Bauweise vorgeschrieben.{{Internetquelle |hrsg=Regierungspräsidium Freiburg |titel=Vor 30 Jahren bebte es auf der Schwäbischen Alb |url=http://www.lgrb.uni-freiburg.de/lgrb/aktuell/presse/pressemitteilung_020908 |zugriff=2011-06-04}}

Höhlen


miniatur|[[Laichinger Tiefenhöhle]]

Die Schwäbische Alb ist ein Karstgebiet, in dem rund 2500 Höhlen bekannt sind. Einige davon sind als Schauhöhlen ausgebaut:

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| {{Commonscat}}
{{Wiktionary}}
* {{Zedler Online|1|Alb, auf der Alb|920|}}
* [http://www.reiserat.de/reisen_deutschland/schwaebische-alb/start.html Übersichtskarte der Schwäbischen Alb] (Flash-Animation)
* [http://www.showcaves.com/german/de/region/SchwaebischeAlb.html Schwäbische Alb] – eine Sammlung von geologischen Sehenswürdigkeiten
* [http://www.geopark-alb.de/ Geopark Schwäbische Alb] – Infos über den Geopark Schwäbische Alb
* [http://www.biosphaerengebiet-alb.de/ Biosphärengebiet Schwäbische Alb] – Infos zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb
* [http://www.mittlereschwaebischealb.de/ Mittlere Schwäbische Alb] – Informationen über die mittlere Schwäbische Alb
* [http://www.schule-ratgeber.de/hausarbeiten/hausarbeiten/die_schwabische_alb.html Landeskunde Baden-Württemberg: Die Schwäbische Alb] – Ausarbeitung über die Schwäbische Alb

* [http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=2428&view=publish&item=article&id=456 Alb hoch drei. Die Schwäbische Alb in drei Reutlinger Museen]; Sonderausstellung unter Federführung des Reutlinger Heimatmuseums vom 21. Mai bis 22. Oktober 2006

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Kategorie:Gebirge in Deutschland
Kategorie:Gebirge in Europa
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Kategorie:Geologie des Südwestdeutschen Schichtstufenlands
Kategorie:Region in Baden-Württemberg
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Kategorie:Schwäbische Landschaft

Kategorie:Naturraum im Schichtstufenland

af:Swabiese Alb
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