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Handball-Bundesliga

01.05.2012 @ 23:01, DarkKorrektor,

{{Dieser Artikel|beschreibt die Handball-Bundesliga der Männer in Deutschland. Für gleichnamige Frauen-Liga siehe Handball-Bundesliga (Frauen).}}
{{Infobox Sportliga
| aktuelle Saison = 2011/12
| bild = 150px|Logo der Bundesliga
| liganame = Handball-Bundesliga
| langname = Toyota Handball-Bundesliga
| Sportart = Handball
| Abkürzung = HBL
| Verband = Deutscher Handballbund
(Organisiert von Handball-Bundesliga GmbH)
| gegründet = 1966
| Mannschaften = 18
| Länder = {{GER|#}} Deutschland
| Aktueller Meister = HSV Hamburg
| Rekordmeister = THW Kiel (16)
| Rekordspieler = Jan Holpert (618)
| Rekordtorschütze = Kyung-Shin Yoon (2.908)
| TV Partner = Sport1
| Website = [http://www.toyota-handball-bundesliga.de www.toyota-handball-bundesliga.de]
| Qualifikation zu = Champions League
Europapokal der Pokalsieger
EHF-Pokal
| übergeordnete Liga =
| untergeordnete Liga = 2. Handball-Bundesliga (II)

}}

Die Handball-Bundesliga der Männer (vollständiger Name nach dem Hauptsponsor Toyota Handball-Bundesliga) ist seit 1966 die höchste Spielklasse im deutschen Handball. In der Bundesliga werden im Ligasystem, bei dem jeder Verein in Hin- und Rückspielen gegen jeden anderen Verein antritt, der Deutsche Handballmeister sowie die Teilnehmer der Europapokalwettbewerbe ausgespielt.

Erfolgreichster Verein der Bundesliga ist der THW Kiel, gefolgt vom VfL Gummersbach.

Präsident des Ligaverbandes der Handball-Bundesliga ist Reiner Witte. (Stand 2011)

In den fünf Sommerspielzeiten von 1967 bis 1971 existierte zudem eine vom Deutschen Handballbund (DHB) ausgerichtete Feldhandball-Bundesliga.

Aufstiegs- und Abstiegsmodus


Seit der Saison 2011/12 steigen die letzten drei Vereine der Abschlusstabelle direkt in die 2. Bundesliga ab und die ersten drei Vereine der 2. Bundesliga steigen direkt in die 1. Bundesliga auf.

Geschichte


{{Positionskarte+|Deutschland|Alternativkarte=Germany location map.svg|width=400|float=right|caption=Mannschaften der 1. Handball-Bundesliga in der Saison 2011/2012|places=
{{Positionskarte~|Deutschland|label=HSV Hamburg|label_size=80|position=right|lat=53/35/21/N|long=9/53/57/E|region=DE-HH|wrap=manual}}
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{{Positionskarte~|Deutschland|label=TV Hüttenberg|label_size=80|position=right|lat=50/30/0/N|long=8/37/0/E|region=DE-HE|wrap=manual}}
}}

Die Liga wurde 1966 als höchste Spielklasse eingeführt. In den ersten elf Jahren wurde die Bundesliga in zwei Staffeln (Nord und Süd) gespielt und der Deutsche Meister zunächst in Endspielen der beiden Staffelsieger (bis 1969), anschließend im Play Off, an dem die beiden Erstplatzierten jeder Staffel teilnahmen, ermittelt.

Einziger Verein, der alle bisherigen 45 Spielzeiten in der Bundesliga spielte, ist der VfL Gummersbach.

1977 wurde die eingleisige Handball-Bundesliga eingeführt. Dabei haben nur drei Vereine alle bisherigen 31 Spielzeiten absolviert: Der THW Kiel, der TV Großwallstadt und der VfL Gummersbach. Diese drei Vereine teilen sich auch vierundzwanzig der seither vergeben Meistertitel. Erfolgreichster Verein in dieser Zeit war der THW Kiel, der dreizehn seiner sechzehn Meisterschaften in der eingleisigen Bundesliga holte, die letzte im Jahre 2010. Großwallstadt gewann sechsmal den Titel (darunter die ersten vier Spielzeiten in Folge und zuletzt 1990), Gummersbach errang fünf seiner insgesamt zwölf Meistertitel in dieser Zeit, den letzten 1991. Dieser Titelgewinn markiert gleichzeitig das Ende einer Ära, denn von 1978 bis zur Saison 1990/91 gelang es mit Gummersbach, Großwallstadt und TuSEM Essen nur drei Mannschaften, den Meistertitel in der eingleisigen Bundesliga zu gewinnen. Seither jedoch gelang es keinem dieser drei bis dahin dominanten Vereine mehr, Meister oder Vizemeister zu werden.

Nach einer „Übergangsphase“, in der 1992 und 1993 die SG Wallau/Massenheim den Titel holte, begann mit der Saison 1993/94 die Dominanz des Quartetts aus THW Kiel, SG Flensburg-Handewitt, TBV Lemgo und SC Magdeburg. In den zwölf aufeinander folgenden Spielzeiten von 1994/95 bis 2005/06 standen am Saisonende immer mindestens drei dieser vier Mannschaften auf den ersten vier Plätzen, viermal sogar alle vier. Die Meistertitel nach 1993 verteilen sich ebenfalls ausschließlich auf diese vier Vereine, wobei Kiel elfmal den Titel gewann, Lemgo zweimal (1997 und 2003), Magdeburg (2001) und Flensburg (2004) je einmal.

Insgesamt spielten bisher 88 verschiedene Vereine und Spielgemeinschaften in der Bundesliga, davon 70 in der eingleisigen Zeit. Von den Vereinen, die seit über 10 Jahren in der Bundesliga spielen, sind die HSG Wetzlar (seit 1998), der SC Magdeburg (seit 1991), der TV Großwallstadt (seit 1973) und der VfL Gummersbach (seit 1966) noch nie aus der Bundesliga abgestiegen. Der SC Magdeburg spielte seit 1956 bis zum Ende 1991 in der DDR-Oberliga, also nunmehr seit 52 Jahren ununterbrochen in seiner jeweils höchsten Spielklasse.

In der Saison 1991/92 spielte die Handball-Bundesliga wegen der Wiedervereinigung in zwei Staffeln. Von 1990 bis 1992 wurden ferner Play-Off-Spiele um die Meisterschaft ausgetragen.

Am 21. August 2007 wurde mit dem Automobilhersteller Toyota erstmals ein Namenssponsor für die 1. Bundesliga präsentiert. Seit der Saison 2007/2008 heißt die Handballbundesliga nun offiziell „Toyota Handball-Bundesliga“.[http://www.presseportal.de/pm/40803/1035921/toyota_deutschland/rss presseportal.de, Toyota wird Namenssponsor der Handball-Bundesliga][http://www.sportrechturteile.de/News/ARGESportrecht/news8623.html sportrechturteile.de, Handball Bundesliga verkauft Namensrechte an Automobilhersteller - Vertrag soll zunächst über zwei Jahre bestehen]

Aufstiegs- und Abstiegsregelung bis 2010/11


Die beiden Erstplatzierten der 2. Handball-Bundesliga stiegen zum Saisonwechsel in die 1. Handball-Bundesliga auf. Die Zweitplatzierten spielten in Play-Off-Spielen gegeneinander – der Sieger wiederum spielte gegen den Drittletzten der 1. Bundesliga. Die beiden Letztplatzierten der 1. Bundesliga stiegen direkt in die 2. Bundesliga ab.

Deutsche Meister seit 1950


Der Berliner SV 1892 und der RSV Mülheim wurden in den Jahren 1948 und 1949, vor der Gründung des Deutschen Handballbundes, deutscher Meister. Diese Meisterschaften sind vom DHB nicht anerkannt.
{|class="wikitable" width="1000"
|-
|THW Kiel
|align="center"|17
|1957, 1962, 1963, 1994, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2002, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012
|-
|VfL Gummersbach
|align="center"|12
|1966, 1967, 1969, 1973, 1974, 1975, 1976, 1982, 1983, 1985, 1988, 1991
|-
|Frisch Auf Göppingen
|align="center"|{{0}}9
|1954, 1955, 1958, 1959, 1960, 1961, 1965, 1970, 1972
|-
|TV Großwallstadt
|align="center"|{{0}}6
|1978, 1979, 1980, 1981, 1984, 1990
|-
|SV Polizei Hamburg
|align="center"|{{0}}4
|1950, 1951, 1952, 1953
|-
|TuSEM Essen
|align="center"|{{0}}3
|1986, 1987, 1989
|-
|Berliner SV 1892*
|align="center"|{{0}}2
|1956, 1964
|-
|Grün-Weiß Dankersen
|align="center"|{{0}}2
|1971, 1977
|-
|SG Wallau-Massenheim
|align="center"|{{0}}2
|1992, 1993
|-
|TBV Lemgo
|align="center"|{{0}}2
|1997, 2003
|-
|SG Leutershausen
|align="center"|{{0}}1
|1968
|-
|SC Magdeburg
|align="center"|{{0}}1
|2001
|-
|SG Flensburg-Handewitt
|align="center"|{{0}}1
|2004
|-
|HSV Hamburg
|align="center"|{{0}}1
|2011

|}

Soziales Engagement


Das soziale Engagement im Handball wird durch die Aktionen „HANDBALL HILFT!“ für die Deutsche Krebshilfe deutlich. Nach Angaben der von der Ärztin Mildred Scheel gegründeten Organisation kamen im Jahr 2008/2009 über 30.000 Euro Spenden aus führenden Handballvereine zusammen. Hinzu solidarisierten sich auch mittlere und kleine Vereine in den Bundesländern durch Charity-Aktionen. Die Benefizaktion 2010 unterstützen 17 Erstligisten und 19 Zweitligisten sowie alle Frauenbundesligisten, erklärte die Ärztin Dr. Eva M. Kalbheim von der Deutschen Krebshilfe. Auch Partner des Sports und von Eurosport, die Europäische Handballföderation (EHF), Rehband sowie Kempa engagieren sich im Kampf gegen den Krebs.

Unterbau


1981 wurde die 2. Bundesliga eingeführt, die seitdem in zwei Staffeln (Nord und Süd) ausgetragen wurde, in den Jahren 1991–1993 in drei Staffeln: Nord, Mitte, Süd. Darunter folgten als dritte Ligen je eine Regionalliga der fünf Regionalverbände, diese waren wiederum von insgesamt 16 Oberligen unterbaut. Die Struktur wies also in den obersten vier Spielklassen insgesamt 24 Ligen auf (1-2-5-16) (zum Vergleich: Im Fußball bilden 18 Ligen die obersten fünf Spielklassen (1-1-1-3-12)).

Zur Saison 2010/11 wurde eine umfassende Ligareform durchgeführt, durch die der Unterbau gestrafft wurde auf eine Struktur mit einer eingleisigen zweiten Liga mit 20 Teams (ab der Saison 2011/12), nur noch vier dritten Ligen und zwölf viertklassigen Oberligen.

Saisonüberblick seit Einführung der Bundesliga


{|class="wikitable" width="1000"
|-
!Saison
!Meister
!Meistertrainer
!Pokalsieger
!Torjäger
!Zuschauerschnitt
|-
|1966/67
|20px VfL Gummersbach
|Horst Dreischang (1)
|nicht ausgetragen
|Schmidt (91)
|1.140
|-
|1967/68
|17px SG Leutershausen
|Bernhard Kuchenbecker (1)
|nicht ausgetragen
|Schmidt (94)
|1.210
|-
|1968/69
|20px VfL Gummersbach
|Horst Dreischang (2)
|nicht ausgetragen
|Schmidt (107)
|1.290
|-
|1969/70
|20px Frisch Auf Göppingen
|Bernhard Kempa (1)
|nicht ausgetragen
|Schmidt (94)
|1.170
|-
|1970/71
|20px Grün-Weiß Dankersen
|Friedrich Spannuth (1)
|nicht ausgetragen
|Schmidt (89)
|2.060
|-
|1971/72
|20px Frisch Auf Göppingen
|Edmund Meister (1)
|nicht ausgetragen
|Karrer (96)
|2.090
|-
|1972/73
|20px VfL Gummersbach
|Djordje Vucinić (1)
|nicht ausgetragen
| |
|-
|1973/74
|20px VfL Gummersbach
|Heiner Frohwein (1)
|nicht ausgetragen
| |
|-
|1974/75
|20px VfL Gummersbach
|Victor Chita (1)
|20px Grün-Weiß Dankersen
| |
|-
|1975/76
|20px VfL Gummersbach
|Rolf Jaeger (1)
|20px Grün-Weiß Dankersen
| |
|-
|1976/77
|20px Grün-Weiß Dankersen
|Vitomir Arsenijević (1)
|20px VfL Gummersbach
| |
|-
|1977/78
|20px TV Großwallstadt
|Klaus Zöll (1)
|20px VfL Gummersbach
|Lavrnić (173/98)
|2.039
|-
|1978/79
|20px TV Großwallstadt
|Klaus Zöll (2)
|20px Grün-Weiß Dankersen
|Ehret (152/53)
|2.039
|-
|1979/80
|20px TV Großwallstadt
|Rüdiger Schmacke (1)
|20px TV Großwallstadt
|Timko (178/97)
|2.230
|-
|1980/81
|20px TV Großwallstadt
|Klaus Zöll (3)
|20px TuS Nettelstedt
|Ehret (173/68)
|2.032
|-
|1981/82
|20px VfL Gummersbach
|Petre Ivănescu (1)
|20px VfL Gummersbach
|Wunderlich (214/91)
|2.087
|-
|1982/83
|20px VfL Gummersbach
|Petre Ivănescu (2)
|20px VfL Gummersbach
|Wunderlich (182/60)
|2.298
|-
|1983/84
|20px TV Großwallstadt
|Karl-Heinz Bergsträßer (1)
|20px TV Großwallstadt
|Miljak (188/61)
|2.300
|-
|1984/85
|20px VfL Gummersbach
|Klaus Brand (1)
|20px VfL Gummersbach
|Sveinsson (191/81)
|2.258
|-
|1985/86
|20px TUSEM Essen
|Petre Ivănescu (3)
|20px MTSV Schwabing
|Klempel (233/59)
|2.383
|-
|1986/87
|20px TUSEM Essen
|Jóhann Ingi Gunnarsson (1)
|20px TV Großwallstadt
|Klempel (239/77)
|2.365
|-
|1987/88
|20px VfL Gummersbach
|Heiner Brand (1)
|20px TUSEM Essen
|Klempel (198/86)
|2.331
|-
|1988/89
|20px TUSEM Essen
|Hans-Dieter Schmitz (1)
|20px TV Großwallstadt
|Tłuczyński (172/72)
|2.400
|-
|1989/90
|20px TV Großwallstadt
|Peter Meisinger (1)
|15px TSV Milbertshofen
|Dörhöfer (178/78)
|2.500
|-
|1990/91
|20px VfL Gummersbach
|Heiner Brand (2)
|20px TUSEM Essen
|Fraatz (207/57)
|2.550
|-
|1991/92
|20px SG Wallau/Massenheim
|Velimir Kljaić (1)
|20px TUSEM Essen
|Fraatz (212/79)
|1.922
|-
|1992/93
|20px SG Wallau/Massenheim
|Heiner Brand (3)
|20px SG Wallau/Massenheim
|Dörhöfer (212/82)
|2.323
|-
|1993/94
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (1)
|20px SG Wallau/Massenheim
|Gerfen (224/79)
|2.225
|-
|1994/95
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (2)
|25px TBV Lemgo
|Kordowiecki (199/88)
|2.377
|-
|1995/96
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (3)
|15px SC Magdeburg
|Schwalb (230/102)
|2.507
|-
|1996/97
|25px TBV Lemgo
|Juri Schewzow (1)
|25px TBV Lemgo
|Yoon (209/41)
|2.718
|-
|1997/98
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (4)
|25px THW Kiel
|Stoecklin (207/52), Yoon (207/53)
|3.069
|-
|1998/99
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (5)
|25px THW Kiel
|Yoon (228/27)
|2.983
|-
|1999/00
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (6)
|25px THW Kiel
|Yoon (256/26)
|2.748
|-
|2000/01
|15px SC Magdeburg
|Alfreð Gíslason (1)
|15px VfL Bad Schwartau
|Yoon (324/76)
|2.542
|-
|2001/02
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (7)
|25px TBV Lemgo
|Yoon (263/59)
|3.305
|-
|2002/03
|25px TBV Lemgo
|Volker Mudrow (1)
|20px SG Flensburg-Handewitt
|Christiansen (289/121)
|3.651
|-
|2003/04
|20px SG Flensburg-Handewitt
|Kent-Harry Andersson (1)
|20px SG Flensburg-Handewitt
|Yoon (261/85)
|3.921
|-
|2004/05
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (8)
|20px SG Flensburg-Handewitt
|Christiansen (258/100)
|4.141
|-
|2005/06
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (9)
|22px HSV Hamburg
|Sigurðsson (264/69)
|4.575
|-
|2006/07
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (10)
|25px THW Kiel
|Yoon (209/80)
|4.585
|-
|2007/08
|25px THW Kiel
|Zvonimir Serdarušić (11)
|25px THW Kiel
|Wilczynski (237/128)
|4.863
|-
|2008/09
|25px THW Kiel
|Alfreð Gíslason (2)
|25px THW Kiel
|Karipidis (282/116)
|4.802
|-
|2009/10
|25px THW Kiel
|Alfreð Gíslason (3)
|22px HSV Hamburg
|Lindberg (251/132)
|4.718
|-
|2010/11
|22px HSV Hamburg
|Martin Schwalb (1)
|25px THW Kiel
|Eggert (248/132)
|4.694
|-
|2011/12
|25px THW Kiel
|Alfreð Gíslason (4)
| |
|4.489
|}
{{NaviBlock
|Navigationsleiste Vereine der deutschen Handball-Bundesliga
|Navigationsleiste Handball-Bundesliga
|Navigationsleiste Feldhandball-Bundesliga
|Navigationsleiste Ligen des Deutschen Handballbundes
|Navigationsleiste Stadien Handball-Bundesliga

}}

Siehe auch


* Ewige Tabelle der Deutschen Handball-Bundesliga
* Handball in Deutschland
* Deutsche Handballmeister
* DDR-Oberliga (Handball)

* Feldhandball-Bundesliga

Einzelnachweise


Weblinks


* [http://www.handball-bundesliga.de Die offizielle Seite der Handball-Bundesliga]
* [http://www.bundesligainfo.de Umfassendes Statistik-Archiv der Handball-Bundesligen]
* [http://www.handball-statistik.de Aktuelle Statistiken der Handball-Bundesliga]

* [http://www.handball.de Handballportal mit News]

ar:بوندسليغا-كرة يد
ca:Lliga alemanya d'handbol masculina
da:Bundesliga (håndbold)
Handball-Bundesliga
es:Liga alemana de balonmano
eu:Alemaniako Eskubaloi Liga
Championnat d'Allemagne de handball
gl:Handball-Bundesliga
he:הליגה הגרמנית בכדוריד
hu:Német férfi kézilabda-bajnokság (első osztály)
it:Handball-Bundesliga
ja:ハンドボール・ブンデスリーガ
ko:핸드볼 분데스리가
no:Bundesligaen i håndball for menn
pl:Bundesliga (piłka ręczna)
sv:Handball-Bundesliga

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